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Egal in welchem Bereich, die Technik schreitet immer weiter voran. Genau so ist es bei ganz alltäglichen Haushaltsgegenständen, wie Lichtgeräte, Heizkörpern oder Kühlschränken. Angefangen mit smarten Glühbirnen, wird mittlerweile immer mehr vernetzt. Auf den ersten Blick ist dies natürlich ungewöhnlich und man ist etwas kritisch dem gegenüber, aber genau so war es ja auch beim Wegfall des CD-Laufwerks vom Laptop oder ähnliches.

Smarte Geräte sind nicht nur spaßeshalber auf dem Markt. Durch sie lässt sich nicht nur Geld sparen im laufe der Zeit, sondern auch eine Menge an Zeit.

 

Was sind Smarte Geräte?

Smarte Geräte können eine Verbindung zum Internet herstellen und lassen sich dadurch, ohne sie anzufassen per Smartphone oder per Stimme steuern.

Einzelne Geräte machen Anfangs noch nicht so viel Sinn, auch wenn sie dennoch praktisch sind. Erst richtig Spaß macht, es sobald man sich nach und nach ein ganzes System aufgebaut hat. So kann man Beispielsweise einstellen, dass abends um 23:00 Uhr das ganze Licht automatisch im Haus ausgeht. Genau so kann eingestellt werden, dass das Licht aus bzw. angeht, wenn man das Haus verlasen / betreten wird.

Wem bestimmte Smarte Geräte zu teuer sind, braucht aber nicht verzweifeln. Es gibt ebenso smarte Steckdosen, welche per Wlan mit dem Router verbunden sind. Durch diese lassen sich ganz normale Geräte ebenfalls per Zeit steuern oder per App Ein- und Ausschalten.

Dekoration im Büro

Smart Home findet natürlich nicht nur im privaten Haushalt Platz, sondern auch in seinem Büro. Sprachassistenten, wie Alexa, oder der Google Home können einem ungemein helfen, wenn man Termine oder Erinnerungen koordinieren möchte. Manchmal ist aber intensiv mit etwas beschäftigt und hat keine Zeit für etwas anderes. Mit so einem Assistenten braucht man seine Gedanken nur sagen und es wird notiert.

Die Besprechungstische kann man Beispielsweise mit edlen Lichtstreifen ausstatten. Wenn nun eine Konferenz stattfindet, kann man den Tisch direkt in einem edlen Licht scheinen lassen. Mit Hilfe eines Bewegungsmelders geschieht dies sogar automatisch, sobald der Raum betreten wird.

Dadurch, dass man sämtliche Lichter, Heizungen etc. per Sprache und Zeit steuern kann, lassen sich ebenso kosten sparen, da diese wirklich nur noch so benutzt werden, wie sie gebraucht werden. Hat man nach dem Feierabend mal vergessen das Licht auszumachen, kann dies ganz einfach per Knopfdruck oder per Sprachbefehl auf dem Smartphone geschehen.