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Wer kennt es nicht? Besonders die „Generation Y“, also der Jahrgang zwischen 1980 und 2000, hängt so sehr an dem Smartphone, dass dieses bereits alle notwendigen Dienste übernimmt, die vor 15 Jahren noch von extra für diesen Zweck hergestellten Geräten übernommen wurden. Das Smartphone wird immer leistungsfähiger und wird dementsprechend vor allem auch dazu genutzt, besondere Momente festzuhalten. Da die junge Generation auch immer vernetzter ist und immer mehr Möglichkeiten bekommt, die Welt zu sehen, stellt man sich schnell die Frage, wie man diese ganzen „lebensverändernden“ Momente noch aufnehmen kann, ohne sie einfach nur zu konsumieren.

Schaut man sich heutzutage diverse Instagram-Profile von unter 30-jährigen an, fällt einem schnell auf, dass sie besonders gerne Fotos von Weltrundreisen oder dem Urlaub am Strand posten. Die älteren Generationen werden sich dabei natürlich fragen, warum man diese persönlichen Erlebnisse öffentlich zur Schau stellen muss. Sie hatten diese Freiheiten und diese Vernetzung früher natürlich nicht und haben besondere Momente eher für sich und die eigene Familie oder die engsten Freunde festgehalten. So schön diese Freiheiten und das freie Gestalten des eigenen Lebens auch ist, man sollte sich immer vor Augen führen, dass die ein oder andere alte Methode doch noch die bessere Alternative darstellt.

Digitale „Fotoalben“ sind mit erheblichen Risiken verbunden

In der modernen Zeit mutieren Instagram-Profile und Handyspeicher zu digitalen Fotoalben. Während das natürlich der Bequemlichkeit geschuldet ist, so läuft man mit der Methode dennoch langfristig Gefahr, dass die gesammelten Bilder und Videos der „besonderen“ Momente gelöscht werden, beschädigt sind oder schlicht anderen technischen Mängeln zum Opfer fallen.

Der Erhalt von digitalen Bildern ist deutlich mehr Risiken ausgesetzt als der von physischen Bildern. An dem Punkt kann man daher kurz inne halten und darauf schauen, wie es früher gehandhabt wurde. Wurden Bilder von besonderen Events gemacht, hat man sie entwickeln lassen und in einem Fotoalbum gesammelt. Das wird heutzutage leider deutlich zu selten gemacht.

Die Vorteile von Fotoalben sind vielfältig. Zum einen kann man schöne Bilder besser mit anderen teilen, wenn sie in einem Fotoalbum gesammelt sind. Es ist eben noch deutlich schöner gemeinsam ein Album oder Buch aufzuschlagen, als zusammen auf ein Handydisplay zu starren. Zum anderen überdauern Bilder auf diese Weise auch deutlich länger, vorausgesetzt man gibt Acht auf das Album. Ein Handy wird spätestens nach 3 Jahren gewechselt, aber ein Album hält oftmals ein Leben lang. Schöne Fotoalben kann man sich ganz einfach online selbst erstellen, wie z. B. bei fotoalben-discount.de. Bei gewissen Vorgehensweisen lohnt es sich eben immer noch, diese zu hinterfragen und einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.