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Test Kochtöpfe: Qualität abhängig von der Nutzung | Drucken |  E-Mail


Test Kochtöpfe - der TÜV Product Service in München hat Kochtöpfe gestet. Heraus gekommen sind die folgenden Ergebnisse:

Wichtig für die gleichmäßige Hitzeverteilung ist aber ein ebener Topfboden. Die Bodenverformung von Produkten mit TÜV-Oktagon oder GS-Zeichen wurde unter Hitzeeinfluss getestet. Als Regel gilt: Je dicker ein Topfboden, desto besser.


Eisen- und Stahlemailletöpfe treten hingegen als gute Wärmeleiter hervor, haben aber den Nachteil, dass sie ein recht hohes Gewicht haben und deswegen schlecht händelbar sind. Und bei der Emaille sollte es sich um gute Qualität handeln, damit sich das Material nicht löst und ins Essen gelangt.

Töpfe aus Edelstahl sind lange nutzbar und gute Wärmespeicher. Starke Nickelallergiker sollten bei der Zubereitung saurer Speisen wie Sauerkraut jedoch wissen, dass sich Spuren von Nickel lösen und ins Essen gelangen können.

Produkte aus Aluminiumguss sind leicht zu handhaben und einfach zu reinigen, wenn sie mit Teflon beschichtet sind.

Glastöpfe sind nach Angaben der Produkttester zwar leicht zu reinigen, aber eher schlechte Wärmeleiter und daher von schlechter Energieeffizienz.

Bei der Wahl des Deckels empfiehlt der TÜV Modelle ohne scharfe Kanten und Schmutzecken zu wählen, damit sich keine Speisereste sammeln können. Ein Topf sollte nie kleiner als die Kochstelle sein, damit keine Energie ungenutzt verloren geht. Bei einem Schnellkochtopf sollte man auf ein anerkanntes Gütezeichen achten.

 



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