Günstiger Fondskauf - HintergrundwissenDer günstigste Fondskauf - Hintergrundwissen und Anbieter

„Der Gewinn liegt im Einkauf“ – diese alte Kaufmannsregel lässt sich nahtlos auch auf den Fondskauf übertragen. Nur dass Sie dann noch den richtigen Fonds kaufen müssen…. Wir geben ihnen Tipps für die Auswahl des Fonds und erläutern Möglichkeiten, Kosten beim Fondskauf einzusparen.

Ein Fonds bündelt die Anlegergelder in einem Sondervermögen und investiert in ein möglichst breites Portfolio in Papiere der jeweiligen Anlagerichtung. Für ein Basisinvestment empfehlen wir:

  • Keine Spezialfonds
  • Fonds, die auf Standardwerte setzen
  • Möglichst international ausgerichtet sind
  • Den Anlageerfolg in der Vergangenheit bewiesen haben


Nutzen Sie für ihre Recherchen die jeweiligen Fachzeitzeitschriften, die in regelmässigen Abständen umfangreiche Tests zu einer großen Anzahl an Fonds heraus bringen. Hier ist es am ehesten für den Laien möglich, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Für das Basisinvestment empfiehlt es sich, möglichst Fonds zu wählen, welche die Zugpferde bei den Fondsgesellschaften darstellen. Diese stehen besonders im Fokus, erhalten meist das beste Management zugeteilt.

Bei den Kosten unterscheidet man zwischen Transaktionsgebühren, Ausgabeaufschlägen und Verwaltungskosten. Am ehesten haben Sie hier Einfluss bei den Ausgabeaufschlägen. Internetbanken und Direktbrooker bieten hier teilweise deutlich günstigere Konditionen an, als es beim Kauf über die Hausbank möglich wäre.

Das regelmäßige Sparen in Fonds hat sich als eine gute Möglichkeit herauskristallisiert, die Schwankungen an den Börsen auszugleichen. Bei hohen Kursen kauft man mit festen Beträgen wenige Anteile am Fonds, bei niedrigen Kursen dagegen entsprechend mehr. Fondssparpläne werden hin und wieder zusätzlich günstiger angeboten als die Einmalanlage.

Berüchsichtigen Sie beim Fondskauf, dass ihr Engagement langfristig ausgerichtet sein sollte. Nur so können Börsenschwankungen mit relativ großer Wahrscheinlichkeit ausgeglichen werden. Ausserdem haben Sie eine gute Möglichkeit, einen renditeträchtigen Ausstiegszeitpunkt zu finden: Einige Jahre vor dem geplanten Ausstieg schaut man auf die Lage des zugrunde liegenden Marktes: Stehen die Papiere eher hoch, schichtet man in Festgeld um. Liegt der Markt am Boden, hat man noch Zeit, auf eine Erholung zu warten.

Wahlweise kann eine einmalige Einzahlung mit einer monatlichen Sparrate beliebig kombiniert werden. Monatliche Sparrate oder Einmaleinzahlungen können auch bei 0 belassen werden.

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